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Meine Meinung

Kai-Uwe Gehrke„…Attendorn ist und bleibt der Wirtschaftsstandort Nr. 1 im Kreis Olpe…“, so formulierte es vor einigen Jahren einmal der ehemalige Bürgermeister und jetzige Ehrenbürgermeister der Stadt Attendorn Alfons Stumpf.
Recht hatte er. Dass diese Aussage 2011 jedoch einmal mit einem Rekord-Gewerbesteueraufkommen von 37 Mio. Euro bestätigt wird, ahnte er zum damaligen Zeitpunkt sicher nicht.

Aber handelt es sich um einen Glücksfall oder gar ein Gottesgeschenk? Sicher nicht. Kluge, heimatverbundene Unternehmer und fleißige, gut qualifizierte Arbeitnehmer sorgen für den Wohlstand der Stadt.
Der Rat der Stadt Attendorn hat schon früh – entgegen den Widerständen in der CDU – dafür die Weichen gestellt. Die frühzeitige und zukunftsweisende Entwicklung der Industriegebiete in Ennest, Askay und Donnerwenge hat bewirkt, dass zum einen Gewerbetreibende sich in Attendorn angesiedelt haben und zum anderen den örtlichen Unternehmen Möglichkeiten zur Entwicklung vor Ort gegeben wurden.
Die wirtschaftliche Entwicklung, die Schaffung aber auch die Sicherheit der Arbeitsplätze haben zu dem geführt, was Attendorn heute ist, der Wirtschaftsstandort Nr. 1 im Kreis.
Das „Automotive Center Südwestfalen ()“ als Denkfabrik der Automobilzulieferer in Attendorn sowie die von der SPD initiierte Prüfung für einen „Gründer- und “ sind weitere wichtige Bausteine für die Attendorner Zukunft.”


Fraktionsvorsitzender